Ein Geistlicher wurde einmal gefragt: „Was ist wichtiger, Gottes Wort lesen oder zu beten?“
Er antwortete darauf: „Was ist für einen Vogel wichtiger, der linke oder der rechte Flügel?“

 

Mit Gott sprechen kann man zu jeder Tageszeit und an vielen Orten. Zweimal im Monat wollen wir uns in der Gemeinde besonders dafür Zeit nehmen und uns an einem besonderen Ort zum Gebet treffen: nämlich im Chorraum der Kirche. Gebetskreis - das bedeutet aus der Hektik der Zeit und dem Getriebe des Tages hineinfinden in die gemeinsame Begegnung und das Reden mit Gott. Dank, Lob und Fürbitte, das sind die Inhalte der Gebetszeit. Dabei kann es jeder machen, wie er möchte. Man kann im Stillen beten oder die Gebete laut in der Gruppe aussprechen.

 

Und wann gib es bei den vielen anderen Terminen für einen solchen Kreis noch Zeit? Diese Frage brachte uns zu etwas ungewöhnlichen Ergebnissen.

Am ersten Mittwoch im Monat ist Gebetskreis um 17.30 Uhr, am dritten Mittwoch im Monat um 5.30 Uhr (morgens!).

Und wer sich dann in der Frühe auf den Weg macht, wird nicht nur mit einer aufbauenden Gebetszeit belohnt, sondern auch noch mit einem kleinen Frühstück, das es im Anschluss im Gemeindehaus gibt.

 

Ansprechpartner für weitere Infos:

Maria Vehrs, 05472–73721

 

 

Und hier noch einige Gebets-Worte

 

  • Beten heißt: Sich aus der Angst der Welt aufmachen und zum Vater gehen. (v. Bodelschwingh)
  • Unser Gebet wird alle Wege erhört. Wenn es nicht nach unserem Willen erhört wird, so wird es doch erhört nach dem Willen Gottes, welcher besser ist, als der unsrige. (Martin Luther)
  • Beten ist Reden mit Gott, kein Monolog, sondern Dialog.
  • Die, so da recht beten, sollen sich gewöhnen, dass sie fröhlich und getrost bitten und sich weder durch die Größe der Dinge, worum sie bitten, noch durch die Unwürdigkeit ihres Gebetes abschrecken lassen. (Martin Luther)
  • Gläubiges Gebet ist nicht eine Kanonade durch die man Gott zur Kapitulation zwingt, sondern das Bitten des Tiefgebeugten, der seinem Gott alles zutraut, aber alles hinzunehmen bereit ist, was seine Hand gibt. (Elias Schrenk)

 

 

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